Guido Wehmeyer, Steinhagen

"Nachdem ein Freund mich überredet hat es auszuprobieren, habe ich heute meine ES335 pleken lassen. Vorweg sei gesagt, dass ich vom Gitarre spielen lebe und zwar schon seit ungefähr 1994. Ich hatte mein Instrument also schon so gut ich konnte eingestellt und habe mir gar nicht mehr soviel vom plek Prozess versprochen.
Umso mehr hat mich das Endergebnis überrascht. Waren die höheren Lagen bisher ein wenig kritisch (ein wenig schnarrig und vom Sustain her etwas kurz), es sei denn ich erhöhte die Saitenlage ein gutes Stück, so klingt das Instrument jetzt überzeugend und ausgewogen in jeder Lage. Bei einer Saitenlage zum Niederknien. Tatsächlich hätte ich den Unterschied nicht so groß erwartet und bin ehrlich begeistert."

Was genau wurde gemacht?

Plek Scan, Analyse und Bearbeitung

- Plek Scan
- Analyse
- Bearbeiten der Bünde
- Einstellen der Brücke
- Neue Saiten

Vorher

Diese Gibson kam vom Besitzer als „bestmöglich“ eingestellte Gitarre zu uns, offenbarte im Scan jedoch einige Probleme. Insbesondere die hohen Lagen waren nicht ohne Schnarren zu bespielen. 

Nachher

Durch Abtragung weniger Hundertstel Millimeter gelang es uns, ein sehr stimmiges Setup zu realisieren. Eine niedrigere Saitenlage und eine bessere Tonentfaltung zeichnen diese Gibson nun aus.